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  NEUERSCHEINUNG 2009:

Jetzt im Buchhandel:


Solothurn liegt am Meer
"Solothurn liegt am Meer"
Franco Supino ist ein wunderbarer Erzähler. Die in diesem Band versammelten Geschichten sind seit 1984 in den verschiedensten Zeitungen, Zeitschriften und Festschriften erschienen. Das Buch ist eine Ode an Solothurn und Grenchen. Supino schreibt über die Filmtage, über die Literaturtage und Peter Bichsel. Da beschreibt ein Secondo, wie er seine Einbürgerung erlebt hat. Der Buchtitel Solothurn liegt am Meer eröffnet neue Horizonte und bleibt nicht so bleiern schwer wie der Novembernebel am Jurasüdfuss hängen.

Buchcover ++







"WortOrt" auf DRS1
Donnerstag, 12.11.2009, 14.05-14.30 Uhr
Verantwortlich für diese Sendung: Susanne Sturzenegger (DRS 1)

Solothurn liegt am Meer - Franco Supino

Heute ist der Schriftsteller Franco Supino ein richtiger Solothurner. Aber eigentlich war er das schon immer. Als Kind italienischer Eltern ist er nämlich in Solothurn geboren und aufgewachsen.Aufgewachsen mit der ständigen Angst, nach Italien zurückkehren zu müssen. In seinem neuen Erzählband «Solothurn liegt am Meer» schreibt Supino unter anderem von dieser Angst, aber auch von seiner Liebe zu Solothurn. Susanne Sturzenegger besucht im «WortOrt» verschiedene Schauplätze seiner Jugend und Orte, die ihm auch heute noch etwas bedeuten. 

 

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Hier direkt zum neuen Buch von Franco Supino "Solothurn liegt am Meer".



  Stimmen zum Roman: "Das andere Leben"

Das andere LebenSupinos Künstlerroman besticht durch einen schnörkellosen Text und genaue Ortskenntnisse, durch überaus lebendige Szenen, die von witzigen Episoden aus den frühen Jahren des Vaters über sensible Tableaus späterer Jahre bis zur Wucht der Schlussbilder reichen, ebenso durch authentisch klingende Dialoge. Ein Bravourstück gibt der Besuch von Bundesrat Philipp Etter im Haus des Dramatikers ab.
Dieses Buch ist aber nicht nur die Geschichte eines Versagens. Denn es reduziert sich nicht einzig auf eine negative Lebensbilanz, sondern beschwört auch jene tragende und oftmals wortlose Liebe zwischen Vater und Tochter, zwischen Mann und Frau herauf. So siedeln sich die schönsten Textstellen in jener Stille an, die alles begreift und umgreift.
Beatrice Eichmann Leutenegger, NZZ

Franco Supino hat ein berührendes Künstlerporträt geschrieben. Die packende Geschichte einer aussergewöhnlichen Vater-Tochter-Beziehung. Angesichts des Verlusts seiner geliebten Frau inszeniert der Vater im letzten Drama seines Lebens den eigenen Tod als aufopfernde Tat eines scheiternden Helden. Die Tochter trifft eine schicksalhafte Entscheidung, stösst den grünen Koffer unter das Bett, verschiebt die Reise nach Paris und assistiert dem Vater bei seinem letzten, grossen Auftritt.
Johanna Lier, Wochenzeitung

Scharfsichtig, doch im Ton ganz dem Roman verpflichtet, beschreibt Supino auch die eigenartige Melange aus Rücksichtnahme auf den braunen Nachbarn, die Arx’ Engagement für Georg Kaiser ins Leere laufen lässt, und einer nationalen Kunstdoktrin in der Eidgenossenschaft, was den Roman endgültig zu einem unbedingt empfehlenswerten Buch macht.
Bodo Schnekenburger, Schwarzwälder Bote

Ein Buch wie eine antike Tragödie. Mit einem Vorspiel, das die Situation bis zur Ausweglosigkeit steigert, um dann im Hauptteil den Tod auf eine Weise obsiegen zu lassen, die umso erschütternder ist, als jedes Pathos vermieden wird und das Schreckliche wie in einer eingespielten Mechanik gnadenlos seinen Lauf nimmt.
Charles Linsmyer, Der Bund / St. Galler Tagblatt



  Hier zu den Besprechungen

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  PodCast::Sheherazade.ch

Neuerscheinung!


In diesen Tagen erscheint der neue Roman von Franco Supino: "Das andere Leben". Hören Sie hier einen Auszug von Franco Supino gelesen.
http://podcast.sheherazade.ch/


  Besprechungen zum Buch "Das andere Leben"

«Dieses Zimmer muss man lesen»
franco supino Der Solothurner Autor rekonstruiert in seinem neuen Roman die letzten Tage vor dem minuziös geplanten Suizid des Dramatikers, Festspieldichters und Regisseurs Cäsar von Arx.
roland erne
Schreiben ist Verarbeiten der Wahrnehmung. Initialzündung für das jüngste Buch des Solothurner Autors Franco Supino jedenfalls war der Blick in das Arbeitszimmer des insbesondere mit historischen Auftragswerken hervorgetretenen Dramatikers Cäsar von Arx (1895›1949).

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Übersetzung des 1. Kapitels von Das andere Leben
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DIE ROMANE


BUCHTITEL: Ciao amore, ciaoCiao amore, ciao
(2004)

Du hättest nicht hinfahren dürfen. Du hättest überhaupt nicht nach Italien kommen dürfen im Glauben, du gehörest dazu.
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BUCHTITEL: Der Gesang der BlindenDer Gesang der Blinden
(1999)

Ihre Spur verliert sich in Victoria Falls. Sie werden als Verschollen gemeldet. Man wird Ihnen sagen, Sie seien nach Zambia weiter gereist. Ich besorge Ihn en eine neue Identität und einen Pass, das ist kein Problem. – Sie sind ja kein Verbrecher.“

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BUCHTITEL: Die Schöne der Welt oder Der Weg zurückDie Schöne der Welt oder Der Weg zurück
(1997)

Aber dass Emigranten ihre Kinder in Internaten nahe der Schweizer Grenze unterbrachten, das hätte es immer wieder gegeben. Er selber kenne solche Kinder. Sie hätten diese Internate Anstalten genannt, und die Kinder, die von ihren Eltern dort untergebracht wurde, die Abgestellten.
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BUCHTITEL: Musica LeggeraMusica Leggera
(1995)

Bei einem Mädchen wie Maria ist es gefährlich, so zu zögern. Da ist einer, der heisst Peter, den sie aus dem Tanzkurs kennt, der mit einem Alpenflug lockt. Maria wäre nicht die erste, die über einen Flug in näheren Kontakt mit diesem Peter käme…So ist das, wenn einer einen Alpenflug anzubieten hat, nächsten Samstag, und ein anderer in seinem Zimmer sitzt, Cantautori hört, bis er keine vernünftigen Gedanken mehr fassen kann…
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  INFOS ÜBER FRANCO SUPINO....


 
Haben Sie eine Frage an den Autor zu einem seiner Bücher?
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Wollen Sie eine Lesung organisieren?
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Sind Sie an einer Lesung mit Musik von Pino Masullo interessiert?    

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Wollen Sie ein Buch kaufen?
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Rechte/Foreign Rights/Verlagskontakt.
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Vesna Kondric-Horvat,
Professorin an der Universität Maribor (SL), hat einen Aufsatz zu Musica Leggera veröffentlich.
"Es wird gezeigt, dass ein in der Schweiz geborener und dort aufgewachsener Sohn italienischer Zuwanderer die interkulturellen Erfahrungen des Einzelnen in seinen sozialen, politischen und kulturellen Bezügen sehr sensibel und erzählerisch überzeugend präsentiert..."



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EVENTS:

Sonntag, 24. Oktober 2010, 10.30 Uhr
Ort; Näijerehuus,
4558 Hersiwil



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NEUERSCHEINUNG:
(2009)



Man kann nicht zurück. Außer im Märchen von
der Schönen der Welt, das die Nonna erzählte.
»Franco Supino ist nicht der erste Italo-Schweizer, der die besonderen
Konflikte, Gestimmtheiten und Verstörungen seiner, der zweiten
Einwanderergeneration zum Thema einer Erzählung macht. In seinem
Roman »Die Schöne der Welt« tut er dies indessen auf durchaus
eigene Weise: unaufdringlich, keineswegs anklägerisch oder rechthaberisch,
sondern im Gegenteil abwägend und nuanciert, Licht und
Schatten mit Bedacht verteilend.«
Charles Cornu, Der Bund
»Das spielerische Variieren mit der eigenen Biografie gemahnt
an Max Frisch.« Thomas Widmer, Facts
Gemeinsam mit Franco Supinos Romanen Musica leggera
und Ciao amore, ciao bildet Die Schöne der Welt die Trilogie
der Rückkehr, die nun vollständig im Rotpunktverlag vorliegt.

Franco Supino
Die Schöne der Welt. Roman

Mit einem Vorwort von Elsbeth Pulver
ca. 200 Seiten, Broschur, Fr. 28.–/Euro 18, –, isbn 978-3-85869-410-2

Erscheint im Oktober 2009

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NEUERSCHEINUNG:
(2009)

Lesebuch für dass 5. bis 8. Schuljahr

durCHstarten

Geschichten von Jugendlichen, die in die Schweiz eingewandert sind.
Das Lesebuch «durCHstarten», eine Nachfolgeprodukt von «WunsCHland?», enthält Lebensgeschichten und Fotos von fünfzehn jungen Menschen aus vierzehn Ländern

durCHstarten

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NEWS:

SRG Podcast von den  Solothurner Literaturtage vom

Fr. 02.05


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Bilder vom Spiel der Fussballnational-
mannschaft der Autoren der Schweiz gegen Radio 32. Das Spiel ging leider verloren (0:1).

Hier ein Spielbericht

Photogallery

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SAMMELWERKE:

Il mio posto nel mondo.

Luigi Tenco, cantautore. Ricordi, appunti, frammenti

Ein umfangreiches Buch über Luigi Tenco, herausgegeben vom Club Tenco, Sanremo unter der Leitung von Enrico de Angelis, Enrico Deregibus, Sergio Secondiano Sacchi

Mit Beiträgen von u.a. von:

Nicola Piovani, Gianni Mura, Michele Serra, Renzo Arbore, Caparezza, Sergio Staino,

und Franco Supino (über „Ragazzo mio“).

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NÜTZLICHES:

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