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ARCHIV BUCHBESPRECHUNGEN:
BUCHTITEL:
"Musica leggera"
(1995)
Literaturarbeit von Deborah Flückiger, Studentin PH Zürich
Die vorliegende Literaturarbeit wurde im Rahmen des
fachwissenschaftlichen Moduls DE460 „Projektbezogenes Literaturseminar“
an der Pädagogischen Hochschule Zürich verfasst.
Das Seminar fand während dem Herbstsemester 2008 statt und behandelte
die Themen “Literarische Theorie und Praxis der Interkulturalität“ und
„die verschiedenen Dimensionen
der Fremdheit“. Diese Themen verlangten eine intensive
Auseinandersetzung und dienen als........
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www.tuttoitalia.ch
Autor: Stefano Biondini
Domenica 24 ottobre 2010
ESPERIENZE DI EMIGRAZIONE INTERPRETATE IN PAROLE E MUSICA
Esperienze di emigrazione interpretate in parole e musica
Cultura. Lingua. Due parole unite in modo stretto, l'una strumento
dell'altra che si ritrovano nelle manifestazioni che si sono svolte a
Basilea nell'ambito della Settimana della lingua italiana 2010 che va
dal 18 al 23 ottobre.
In particolare lunedì 18 ottobre è stato Franco Supino ad allietare i
molti presenti in aula dell'Università di Basilea. Franco Supino è uno
dei più noti autori svizzeri contemporanei. Nato a Soletta nel 1965,
figlio di emigrati italiani, ha studiato germanistica e lingue romanze a
Zurigo e Firenze. Nel 1995 ha pubblicato il suo primo romanzo,
intitolato "Musica leggera", ambientato in una piccola cittadina
svizzera ai piedi del Giura negli anni '70 e '80 e racconta la ricerca
di identità di un giovane di seconda generazione. Anche nei suoi romanzi
seguenti, sempre in lingue tedesca, "Die Schöne der Welt" (1997) e "Ciao
amore, ciao" (2004) Supino ha tematizzato l'integrazione degli la
comunità italiana.
Link auf www.tuttoitalia.ch >>
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Vesna Kondric-Horvat, Professorin an der Universität Maribor (SL),
hat einen Aufsatz zu Musica Leggera veröffentlich.
"Es wird gezeigt, dass ein in der Schweiz geborener und dort
aufgewachsener Sohn italienischer Zuwanderer die interkulturellen
Erfahrungen des Einzelnen in seinen sozialen, politischen und
kulturellen Bezügen sehr sensibel und erzählerisch überzeugend
präsentiert..."
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Peter Bichsel über Musica leggera
Hier schreibt einer. Das klingt banal und das scheint
selbstverständlich, es ist es nicht. Supino ist ein Buch gelungen, das
schon Hunderte vor ihm schreiben wollten, geschrieben haben, an ihm
gescheitert sind. Ich kenne es, dieses Buch, und es erinnert mich an
etwas, das ich längst verdrängt habe, an das Leiden, ein Kind zu sein,
erwachsen zu werden und dabei die Eltern - die schon erwachsen sind - zu
verlieren, man verliert sie, wenn...
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Reformation vom Juni 1996
Autor:
Elsbeth Pulver
Dass ich, kaum hatte Herr Pace uns verlassen, den Erstlingsroman
«Musica leggera» von Franco Supino las, ist natürlich ein reiner Zufall.
Unwahrscheinlich, dass unser Maurer diesen" Roman je liest, und
keinesfalls sicher, dass auch er die Musica leggera, die Lieder der
Cantautori liebt, die dem Roman seines jungen Landsmanns den Titel
geben...
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WOZ vom Mai 1996
Autor:
Beat Sterchi
Die Schweiz reicht längst bis Neapel
Maria ist hübsch. Maria ist der Liebling der Lehrer. Maria ist die
Vorzeigeitalienerin auf einem Gymnasium am Jura-Südfuss. Maria hat einen
Freund und einen geheimen Verehrer. Der erste Roman von Franco Supino -
«Musica leggera» - ist eigentlich ein Konzert für Maria. Eine Nacht lang
spielt der Erzähler jene italienischen Platten ab, die seine Phantasien
und seine Sehnsüchte genährt, aber auch sein Bewusstsein und seine
kulturelle Identität geprägt haben. Es wird ein schönes Konzert. Die
Lieder lösen Erinnerungen...
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Südkurier vom 05.03.1996
Autor:
Alexander M. Kedves
Musikalische Biographie
Franco Supinos Erstling "Musica leggera"
Der Deutsche ißt am liebsten beim Italiener. Denn dort entführen ihn
Pasta, Pizza und Paola Conte auf eine malerische Piazza ohne Taubendreck
und Touristennepp.
Franco Supinos Erstlingsroman...
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Bund vom Januar 1996
Autor:
Barbara Piatti
Beeindruckendes «Konzert für Maria»
Ungewöhnlich ist bereits die «Introduzione», die Franco Supino seinem
Erstling voranstellt und in der er erklärt, dass es die Musik ist, die
ihm, dem Unbeständigen, Leben und Lebendigkeit schenkt. Gemeint ist die
titelgebende «Musica leggera», sind...
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TIPP DER WOCHE FACTS OKTOBER 1995
ROMAN/Franco, Maria e l ‘amore
Autor:
Thomas Widmer
Franco Supino, «Musica leggera», Rotpunktverlag, 176 S., 32 Franken.
Chiedo scusa se parlo di Maria, Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich
von Maria spreche, singt Cantautore Giorgio Gaber. Fetzen von Liedern...
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Francesco Miceli Stehplatz Dezenber 1995
"Musica leggera"
Eine Liebesgeschichte, ein nacherinnertes Tagebuch der Jugend, ein
Roman in vier Schallplatten, der von einem Lied ausgeht: .Chiedo scusa
se parlo di Maria-. Ein Buch, das von der Liebe zu einem Mädchen namens
Maria singt. Da...
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Unicum vom Dezember 1995
Autor:
Anna Schindler
Frisch ab Presse
Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich von Maria spreche, ich möchte
nicht, dass es etwas Persönliches wird, und auch nicht eine
Liebesgeschichte, es gehört sich nicht, singt Giorgio Gaber, spät in der
Nacht, in einer fremden Wohnung. Der, der...
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Solothurner Zeitung vom 04.11.1995
Autor:
Urs W. Scheidegger
Franco Supino: Mit Cantautori der seconda generazione auf der Spur
Mit «Musica leggera» legt Franco Supino seinen Roman-Erstling vor.
Darin nimmt er sich der Jugend der seconda generazione an, die zwischen
dem Lebensgefühl ihrer Generation und der Welt italienischer
Einwanderereltern hin- und hergerissen sind...
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Zusammenfassung von Antonia Blaser, Berufsmaturandin.
Der Erzähler lebt mit seiner Familie als Auslandschweizer in einem
Quartier am Jurasüdfuss. Dort wohnt auch die wunderschöne Italienerin
Maria, welche ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Er beobachtet sie
das ganze Leben lang, erzählt von ihren Beziehungen und Problemen mit
ihren Eltern. Maria wächst sehr behütet auf, bis sie sich heimlich mit
Markus, einem 17-jährigen Schweizer, trifft. Der Erzähler kann es nicht
lassen und erzählt dies Marias Mutter.
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Literaturarbeit über 'Musica Leggera' von Felix Hübner
Autor:
Felix Hübner
28. Februar 2006
Franco Supino, Sohn italienischer Einwanderer, erzählt in seinem
Romanerstling „Musica Leggera“ die Geschichte eines italienischen Jungen,
dessen Eltern von Süditalien in die Schweiz emigriert sind. Die Hauptfigur
dieses Romans, der Ich-Erzähler, beschreibt die Umstände, unter denen er
aufgewachsen ist: Ein Erwachsenwerden zwischen zwei Welten. Auf der einen
Seite die Welt seiner Eltern, die geprägt ist von Erinnerungen an das
Italien der 50er Jahre, auf der anderen Seite die Schweiz der 80er Jahre.
Verschiedene, sich zum Teil widersprechende Wertvorstellungen stossen
aufeinander. Die Spannungen, welche sich aus dieser Konstellation ergeben,
müssen von der Hauptfigur ausgehalten werden.
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