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ARCHIV BUCHBESPRECHUNGEN:


BUCHTITEL:

"Ciao amore, ciao"
(2004)

Solothurner Zeitung vom 21.12.2004
Autor: Anna Leudolph
SZONLINE

Projektionen aus «bella Italia»

Uraufführung
Franco Supinos Texte in Ton von Pino Masullo und Bild von Nino Jacusso
Eine seltene Vorstellung gab es am Samstag im Alten Spital zu sehen: Ein Autor, ein Musiker und ein Filmemacher erzählten gleichzeitig in Sprache, Ton und Bild von ihrer Heimat ...
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Solothurner Zeitung vom 12.12.2004
Autor: mz/bje/bgu
SZONLINE

Mit Franco Supino auf Spurensuche in Ägypten

Anlässlich einer Matinee in der Kunstvitrine las der in Grenchen aufgewachsene Schriftsteller Franco Supino gestern aus seinem neuesten Buch «Ciao amore, ciao.»

Die drei vorgetragenen Ausschnitte wecken die Lust auf mehr.
Der Schriftsteller Franco Supino las aus seinem neuen Roman «Ciao amore, ciao». (Foto: MZ).
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Interpretation zu "Ciao amore, ciao", Artikel vom 07.2004
Autor: -

Franco Supino ist 1965 in Solothurn geboren und unterrichtet Deutsch an der dortigen Mittelschule. Nach dem Studium von Germanistik und Romanistik in Zürich und Florenz hat er seinen ersten Roman „Musica Leggera“ (1995) geschrieben, in dem er auf eindrückliche Weise das Lebensgefühl der Gastarbeiter und ihrer Kinder, der Secondos, schildert. Eine feine Liebesgeschichte ist in den Text hineinverwoben. Während das Buch
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KULTURONLINE Artikel vom 30. Juni 2004
Autor: -
Kulturonline

Einfühlsam, liebevoll und ergreifend, so schreibt Franco Supino, geboren 1965 in Solothurn, im neuen Buch «Ciao amore, ciao» (erschienen im Zürcher Rotpunktverlag) über das Schlagerfestival Sanremo, über die Biografien und Liebschaften der Schlagersängerin Dalida und des Liedermachers Luigi Tenco, der aus Protest gegenüber dem Publikum und der Festival-Jury Suizid macht. «“Ich habe ein Rückflugticket“, sagt Iolanda. Und in ihren Augen stand das, was in den Augen aller steht, die entschlossen sind wegzugehen: Lieber sterbe ich, als dass ich mit leeren Händen zurückkehre».
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Schweizerischer Feuilletondienst sfd vom 05.2004
Autor: Beat Sterchi

Bern (sfd) Franco Supino ist ein spannendes Buch voller Poesie, Wehmut und Farbe über Migrantenschicksale im Allgemeinen und über dasjenige eines grossen Stars im Besonderen geglückt.
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Der kleine Bund vom 24.04.2004
Autor: Sandra Leis
eBund

Ruhm und Elend zweier Cantautori

Sie sind beide 1965 geboren, legen ihr viertes Buch vor und bearbeiten dasselbe Themenfeld: Cantautori, Erfolg, Absturz und die Liebe. Franco Supino nimmt sich die legendären Biografien von Dalida und Luigi Tenco zur Vorlage, während Urs Augstburger seine Helden frei erfindet.
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20 Minuten - Pendlerzeitung vom 29.03.2004
Autor: Wolfgang Bortlik
20 Minuten - Pendlerzeitung

Vorzüglicher Roman eines Secondos

ROMAN - Die weltberühmte Sängerin Jolanda trifft den Cantautore Luigi Mai und verliebt sich in ihn. Ihre italienische Plattenfirma will, dass sie beide 1967 beim ultrakommerziellen Schlagerfestival von San Remo auftreten. Jolanda soll ein Lied von Mai singen, einen Protestsong mit dem Titel «Ciao amore, ciao», der die Auswanderung aus dem armen Süden Italiens zum Inhalt hat.
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TAZ vom 25.03.2004
Autor: Perikles Monioudis
TAZ


Der Wille zum Fremden

Die Lieder der italienischstämmigen Ägypterin Dalida wurden in den Sechzigerjahren sowohl in der arabischen als auch in der westlichen Welt zu Hits. Nun lässt der Schweizer Schriftsteller Franco Supino die 1987 gestorbene Diva in seinem neuen Roman "Ciao amore, ciao" wiederauferstehen
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Franco Supino präsentierte seinen neuen Roman in Grenchen
Autor: Paul-Georg Meister
grenchen.net

Im Kultur-Historischen Museum stellte der in Grenchen aufgewachsene Schriftsteller – einen Tag vor der offiziellen Buchvernissage - seinen neusten Roman „Ciao amore, ciao“ vor.
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Solothurner Zeitung vom 22.03.2004

Autor: Jürg Kübli

Lesung Franco Supino hält Buchpremiere im Kultur-Historischen Museum Grenchen

Im passenden Rahmen der Ausstellung «Tripoli - wohnen und leben mit italienischen Tunnelbauern» gab der Grenchner Franco Supino seine Erstlesung aus dem jüngsten Roman «Ciao amore, ciao».
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Zeitung im Espace Mittelland vom 20.03.2004
Autor: Thomas Schärli

«Ich bin einen Schritt weiter gegangen»

Franco Supino präsentiert heute seinen Neuling bei Bücher Lüthy: «Ciao amore, ciao». Fast ein Schlussakkord. . .     
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Aargauer Zeitung vom 18.03.2004
Autor: Roland Erne
aargauerzeitung

Sanremo erleben und abgehen
Beherzt Franco Supinos Roman «Ciao amore, ciao» ist der Abschluss einer Trilogie

Diverse verzahnte Erzählschienen, ein leitendes Thema: In seinem vierten Roman «Ciao amore, ciao» hat sich Franco Supino erneut der Frage nach verlässlicher Identität und kultureller Verwurzelung gewidmet.

Der Buchtitel ist ein Zitat, genauer ein Songtitel, und gekoppelt an verbürgte Ereignisse, denen Franco Supino mit einiger Beharrlichkeit nachgegangen ist. «Ciao amore, ciao» nämlich hiess jenes Lied, das den italienischen (Protest-)Sänger Luigi Tenco (1938-67)     mehr >>


Schlagerdiva und Protessänger
Zu Franco Supinos „Ciao amore, ciao“

Von Maurizio Pinarello

Serrastretta, ein vergessenes Bergkaff in Kalabrien. Eine Frau drückt einer anderen ihr Baby in den Arm. Das Bild wird fotografisch festgehalten – für die Nachwelt, für den namenlosen Ich-Erzähler, der der „Anderen“ recherchierend dicht auf den Fersen bleibt. Denn sie ist eine wie er: Emigrantenkind, unter ärmlichen Bedingungen in Ägypten aufgewachsen    
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Auszug aus der Solothurner Zeitung vom 10.12.2003
Autor: Roland Erne
szonline

Nach der Durststrecke eine Glückssträhne

Franco Supino Der Solothurner Autor erhält einen hoch dotierten Förderpreis und legt ein neues Buch vor


Ermutigung für Franco Supino: Die Kulturstiftung Kurt Alten hat ihm den erstmals vergebenen Förderpreis in Höhe von 20 000 Franken zugesprochen. Nach fünfjähriger Schreibarbeit erscheint im kommenden Frühjahr zudem sein jüngster Roman «Ciao amore, ciao».
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BUCHTITEL: Ciao amore, ciao



BUCH-
BESPRECHUNGEN:
Links zu verschiedenen Zeitungsartikel. Aufgeteilt pro Buch


- Solothurn liegt am Meer


- Das andere Leben


- Die Wilderer der Maremma


- Ciao amore, ciao


- Der Gesang der Blinden



- Die Schöne der Welt oder Der Weg zurück



- Musica leggera



SAMMELWERKE:

- Netzlesebuch



Weitere Artikel:

- Sekundärliteratur